Arbeite mit Kochmethoden statt festen Gerichten: Pfanne, Ofen, Suppe, Salat, One‑Pot, Sandwich, Bowl. Innerhalb der Methode tauscht du Protein, Gemüse und Kohlenhydrat. Das sichert Vertrautheit, lässt Kreativität zu und schützt davor, in monotonen Speisefolgen steckenzubleiben.
Mindestens ein Tag pro Woche dient zur Resteverwertung: Frittata, gebratener Reis, Burritos, Suppen. Kühle Basisbestandteile separat, damit sie neu kombiniert werden können. So verschwinden Reste nicht, sondern werden zu schnellen Lieblingsessen, die Budget und Zeitplan effektiv entlasten.
Pro Woche ein Fokus erleichtert Wahl und Einkauf: mediterran mit Tomaten und Kräutern, danach asiatisch inspiriert mit Ingwer und Sesam, schließlich herbstlich mit Kürbis und Salbei. Der Wechsel erzeugt Vorfreude, ohne den Rahmen zu sprengen oder die Liste zu zerreißen.
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